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Frosch Liebe

In unserem kleinen Teich in „Buddha‘s Home“ im bayerischen Schwaben verliebt sich nicht nur der Froschkönig. Bei 20 Grad zu Frühlingsanfang haben die Frösche, nach einem langen Winterschlaf, die Badesaison 2021 feierlich eröffnet. Am Beckenrand abhängen und mit den Mädels anbandeln.

Frösche am Beckenrand
Frühlingsgefühle
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Petition gegen Tierversuche

Hier geht’s zur Petition!

Gerät die Menschheit in eine Krise, verschieben sich die Gewichtungen anderer Probleme: Da unser Wirtschaftssystem zur Zeit unter extremen Mehrkosten leidet, um die Menschen in der Corona-Pandemie zu schützen, empfinden viele zum Beispiel Aufwendungen gegen die Klimaproblematik als weniger dringlich als noch vor Monaten. 

Jetzt müssen unter Hochdruck Impfstoffe gefunden, getestet und zugelassen werden. Man geht davon aus, dass jetzt keine Zeit dafür sei, Impfstoff-Tests an Primaten zu hinterfragen, sind sie doch am menschenähnlichsten und deshalb vermeintlich am besten geeignet. Dazu kommen Pressemeldungen, es gäbe Versuchsaffen-Mangel, da China seit Januar keine Affen mehr exportiere. Impfstoff- Entwickler in den USA und Europa schlügen Alarm und könnten nicht ausreichend testen. Bringt also der Mangel an Versuchsaffen uns alle in Gefahr?

Im Gegenteil: Die Labore, die im Moment im Rennen um einen wirksamen Corona-Impfstoff die Nase vorn haben, wurden von den Auflagen, den Impfstoff an Affen testen zu müssen, eher in ihrem Fortschritt gebremst!

Wie ÄRZTE GEGEN TIERVERSUCHE  berichtet, haben…

„…Tierversuche nicht zur Entwicklung und Effizienz dieser Impfstoffe beigetragen…Da die üblichen Tierversuche …zu langwierig und erfahrungsgemäß zu unzuverlässig für die aktuelle Corona-Krisensituation sind, wurden einige Tierversuche verkürzt, übersprungen oder gleichzeitig mit den Tests an Menschen gemacht. „Die Impfstoffkandidaten des deutschen Unternehmens BioNTech und der amerikanischen Firma Moderna wurden an Affen getestet, erst nachdem Hunderte von Menschen mit den Impfstoffen injiziert wurden. BioNTech hat vier Impfstoffkandidaten an Menschen getestet und anhand der gesammelten Daten sich für den heute berühmten Impfstoffkandidaten entschieden, was die Ergebnisse der später durchgeführten Affenversuche ad absurdum führt“, erklärt Dr. Dilyana Filipova, Wissenschaftlerin bei Ärzte gegen Tierversuche. Die Impfstoffkandidaten wurden kurz vor den ersten Menschen-Studien Mäusen und Ratten verabreicht, um eine behördliche Genehmigung für die weiteren Tests an Menschen zu bekommen. Eine schützende Wirkung vor einer Infektion mit dem Coronavirus konnte jedoch nicht gezeigt werden, da sich weder Mäuse noch Ratten natürlicherweise an dem Virus anstecken. „Dass Tierversuche aufgrund veralteter Gesetze durchgeführt wurden, ist kein Beleg für deren angebliche Unerlässlichkeit und Notwendigkeit“, so die Biologin weiter…Darüber hinaus gibt es nach heutigem Kenntnisstand keine andere Tierart, die die beim Menschen beobachteten komplexen COVID-19-Symptome entwickelt.

…Bedarf und Entwicklung tierversuchsfreier, menschenrelevanter Forschungsmethoden steigen weltweit. Zurzeit lassen sich bereits 10 menschliche Mini-Organe, sog. Organoide, bzw. Gewebe mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren, welche wichtige Informationen über das Verhalten des Virus im menschlichen Organismus geben. In den USA wurde kürzlich ein Programm zur Testung von Corona-Impfstoffen mittels Multi-Organ-Chips ins Leben gerufen. Auch komplexe Computermodelle werden verwendet, um die mutmaßliche Wirksamkeit anderer Arzneimittel gegen das Coronavirus zu analysieren und Impfstoffkandidaten auszuwerten. „Viele wichtige Erkenntnisse über das Coronavirus wurden in diesen Modellen gewonnen. Letztendlich basiert die Entwicklung der heute zelebrierten Impfstoffkandidaten auf solchen Methoden und Patientendaten“, so Filipova.

Weniger als 1% der öffentlichen Fördergelder in Deutschland werden in diese modernen, menschenrelevanten Methoden investiert, die restlichen über 99% fließen in Tierversuche. „Wir fordern eine Umschichtung der Fördergelder und die gesetzliche Anerkennung tierversuchsfreier Systeme als Testmethoden in der Medikamentenentwicklung statt der veralteten Tierversuche. Nur so werden wir in der Lage sein, zukünftig schneller und zuverlässiger wirksame und sichere Medikamente und Impfstoffe zu entwickeln“, sagt Filipova.“

https://janegoodall.de/corona-impfstoff-tierversuche/

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I bin da Ludwig und do bin i dahoam

1. November 2020. Wunderbarer Herbsttag in Niederraunau.
Ein junger Hund entdeckt die neuen Geräusche im Wald.
Die kleine Brücke am Fluss.
Die frischen Gerüche im nassen Laub.
Ein mutiges Rennen voller Lebensfreude und Energie.

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Die Tierschutzpartei macht Mitgefühl wählbar

In der Geschichte der Menschheit gab es auch immer wieder moralischen Fortschritt. Veränderungen sind machbar und möglich. Wir können Tierfutter- und Fleischimporte aus Regenwaldrodungsgebieten von heute auf morgen stoppen. Wir können das Töten der männlichen Küken, die Ferkelkastration oder lange Tiertransporte unverzüglich verbieten. Wir können Waffenexporte und Lobbypolitik beenden.
Wir haben die Pflicht, einzuschreiten, wo Ungerechtigkeit herrscht, wir können Verantwortung übernehmen, wenn Schwächere unsere Hilfe benötigen, wir sind mutig genug, um auf Missstände hinzuweisen und konkrete Lösungen einzufordern. Der wichtigste Hebel für Veränderungen ist auf der politischen Ebene. Dort werden die Gesetze beschlossen, die für alle gelten. Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ setzt genau dort an, sodass Mitgefühl der neue leitende Wert bei jeder politischen Entscheidung wird. Helfen Sie uns dabei, wählen Sie Mitgefühl!

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Fürchte Dich nie für andere einzustehen

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Sommerregen

Der Gänserich Werner mit seiner Erika. Beide genießen das feuchte Nass einer tiefen Pfütze nach den heißesten Tagen im Jahr.

Gänsepaar auf Gut Aiderbichl Iffeldorf
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Ein Siebenschläfer kommt selten allein

Schon der zweite kleine Nager der behutsam in der Lebendfalle gefangen und umgesiedelt wurde. Frech und fast zutraulich klettern die Jungtiere durchs Gebälk. Da es nachtaktive Säugetiere sind wird einem schnell klar, dass es mit der menschlichen Nachtruhe damit vorbei ist. Von wegen bis sieben schlafen.

Titus, so haben wir ihn genannt, bekam keine halbe Stunde später ein neues Plätzchen. Einen warmen Stall, reichlich Futter und vegetarische Freunde!

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Landluft

wie wunderbar klar die Luft ist, nach einem kräftigen Frühlingsschauer. Sich kurz unterstellen und den Moment genießen. Wie praktisch, wenn man sein Haus gleich am Leibe trägt.

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Tierschutzpartei

Themen der Tierschutzpartei

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08.12.2019 Weihnachtstombola im Münchner Tierheim

Schöne, wertige Preise konnten diese Weihnachten wieder fürs Münchner Tierheim akquiriert werden. Und wie so oft ging der Hauptpreis an ein junges Mädchen die mindestens so baff war wie ihr Papa, der den riesen Fernseher glücklich vom Hof hiefte.