Nutze Dein Stimmrecht für die, die keines haben.

Tierschutz lohnt sich für alle!
Als die Tierschutzpartei im Jahre 1993 gegründet wurde war für viele der Begriff „VegetarierInnen“ oder „VeganerInnen“ gänzlich unbekannt. Mittlerweile erkennen immer mehr Menschen weitsichtig die globalen Zusammenhänge zwischen Tierschutz, Konsum/Ernährung und Umweltschutz. Kritisch betrachten sie die gesellschaftlichen Veränderungen in Bezug auf Wachstum, Ursachen für Hunger, Kriege, Artensterben von Tieren sowie Umweltkatastrophen. Und sie hinterfragen die Politik und die Politiker.

Mit unserem neuen Wahlprogramm stellt sich die Tierschutzpartei den Herausforderungen der Gesellschaft und tritt 2018 zu den Landtagswahlen an. Damit dies gelingt werden Unterstützungsunterschriften benötigt, die sich einfach unter www.tierschutzpartei.de/unterstuetzerunterschrift downloaden lassen.

Seien Sie dabei und geben den Stimmlosen Ihre Stimme!

Selbstloser Einsatz bei Mahnwachen

Die Mahnwachenaktion „Ein Licht der Hoffnung“ möchte:

– Aufmerksamkeit und Bewusstsein schaffen – Passanten, Mitarbeiter der Schlachthöfe und die Fahrer der Tier- und Fleischtransporter zum Nachdenken bringen. (Kreiden vor der Einfahrt ist z.B. ein gutes Mittel)
– „Flagge zeigen“ für die Tiere. Da-sein und Solidarität mit ihrem Leid zum Ausdruck bringen, auch wenn wir ihren Tod an diesem und an anderen Tagen nicht verhindern können.
– Ein Zeichen setzen – je mehr Aktionen für die Rechte der Tiere, desto größer die Chance, dass sich etwas verändert. Auch wenn Mahnwachen keine „unmittelbaren Erfolge“ vorweisen: Nichts zu tun, tut auf jeden Fall nichts.

 

25 Jahre politischer Tierschutz: reif für den Landtag!

Warum es eine echte politische Stimme für die Tiere geben sollte: Jeder kennt das Problem: Obwohl der Tierschutz seit 2002 im Grundgesetz verankert ist und es ein Tierschutzgesetz gibt, verändert sich eigentlich kaum etwas. Die wirtschaftlichen Interessen rund um das Tier sind einfach zu stark. Deshalb wird im Einzelfall von Vereinen und Aktivisten immer wieder auf Missstände hingewiesen, an der grundlegenden Situation ändert sich aber nichts.

Die Tierschutzpartei möchte dies ändern darum freue ich mich, als Kandidatin bei den Landtags- und Bezirkswahlen, antreten zu dürfen.

Vegane Weihnachten 2017

Als junges Mitglied der Tierschutzpartei geht erneut eine Veranstaltung, die „Veganen Weihnachten“ am Münchener Marienplatz erfolgreich zu Ende. Überragend der neue Film Screen, der selbst bei Sonnenschein ein klares Bild gewährleistet. Gezeigt wurden Filme  zum Thema Massentierhaltung. Zahlreiche Menschentrauben sahen mit Entsetzen, was mit unseren Mitgeschöpfen täglich passiert und suchten Gespräche mit uns und weiteren Aktivisten teilgenommener Tierschutzorganisationen.

 

Auch gilt mein Dank unserer tapferen Vier-beinigen Unterstützerin, die sich trotz frostiger Windböen, für ihre Artgenossen einsetzte. Lasst uns so weiter machen!

Profit durch Mitleid

© VIER PFOTEN
Eiskalt kalkuliert die Welpenmafia mit dem Mitleid der Menschen. Für die „Hundeproduzenten“ zählt allein der Profit und nicht das Lebewesen Hund. Durch die frühe Trennung von der Mutter und den Geschwistern in der wichtigsten Entwicklungs- und Lernphase der Welpen kann die Prägung und Sozialisierung der Tiere nicht vollendet werden. So entwickeln sich die Tiere oft zu umweltunsicheren, stress- und aggressionsanfälligen Hunden, die dadurch häufig wieder abgegeben werden: Endstation Tierheim.

Viele Menschen unterstützen mit ihrem Kaufverhalten oftmals ganz unbewusst den illegalen Welpenhandel, indem sie sich aus verschiedenen Gründen für einen Hundekauf entscheiden. Manchmal ist es das Schnäppchen im Internet, mal das süße Hundebaby auf einem Wochenmarkt im Ausland, mal eine vermeintliche „Rettungsaktion“ eines „armen“ Welpen durch einen Spontankauf.
Genau diese Situationen sind von der Welpenmafia messerscharf kalkuliert und bringen ihr lukrative Geschäfte ein. Das Leben und die Gesundheit des Hundes selbst spielen für sie dabei keine Rolle.

Engagiere Dich mit den vier Pfoten hier: http://www.vier-pfoten.de/themen/heimtiere/aktuell/illegaler-welpenhandel/

Politischer Tag der offenen Tür im Tierheim

Am 15. Oktober 2017 fand im Münchner Tierheim erstmalig ein „Politischer Tag der offenen Tür“ statt.  Das neue Format widmete sich einem sehr wichtigen Tierschutzthema:
Dem Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen. Zu dieser Veranstaltung wurden Politiker sowie Aktivisten verschiedenster Tierschutzorganisationen eingeladen. Gemeinsam setzen wir uns für ein Klagerecht im Tierschutz ein, damit Tiere endlich so geschützt werden können, wie es das Staatsziel Tierschutz, gemäß Art 20a Grundgesetz vorgibt:
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Tierschutzpartei auf dem ersten „politischen Tag der offenen Tür“ im Münchener Tierheim

Mitgefühl ist wählbar

Am 24.09.2017 ist Bundestagswahl und die Tierschutzpartei tritt an. Falls Ihr noch unschlüssig seid, oder garnicht erst wählen gehen wollt,  dann gebt doch Eure Stimme denen, die keine haben.

Zugegeben war mein politisches Interesse recht bescheiden. Doch nach jahrelanger Tierschutzarbeit geprägt mit kleinsten Fortschritten bin ich zum Schluß gekommen, dass große Veränderungen nur mit gesetzlichen Richtlinien möglich sind. Klar ist, dass wir als Verbraucher davon ausgehen, dass in so einem fortschrittlichen Land Tierleid kein Thema sein müsste und sich der Staat für humanes töten einsetzt.

Leider ist das nicht der Fall. Landwirtschaftsverbände, Jagd- und Schützenvereine sowie profitorientiertes Schlachten drücken ihre Interessen durch. Ohne Rücksicht auf unsere fühlende Mitgeschöpfe. So darf es nicht weiter gehen. Entscheide selbst und nehme die Chance als mündiger Bürger wahr und geh zur Wahl.

Tierheim München

Stets wird das Tierheim von prominenter Seite unterstützt. Diesmal hat uns Tina Kaiser an der Tombola kräftig unter die Arme gegriffen.

Auf dem Sommer-Tollwood durfte sich ebenfalls das Münchner Tierheim präsentieren und für seine Tiere werben. Es wird beschrieben wie wunderbar es ist ein Tierheim-Tier aufzunehmen, welches sehnsüchtig auf ein zu Hause wartet, bevor man Welpenhandel oder Rassehund-Züchtungen unwissentlich unterstützt.
„Ein Tier zu retten verändert nicht die Welt – aber die ganze Welt ändern sich für das eine Tier.