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Buddhismus aus Bayern

Die Tierschutzpartei macht Mitgefühl wählbar

In der Geschichte der Menschheit gab es auch immer wieder moralischen Fortschritt. Veränderungen sind machbar und möglich. Wir können Tierfutter- und Fleischimporte aus Regenwaldrodungsgebieten von heute auf morgen stoppen. Wir können das Töten der männlichen Küken, die Ferkelkastration oder lange Tiertransporte unverzüglich verbieten. Wir können Waffenexporte und Lobbypolitik beenden.
Wir haben die Pflicht, einzuschreiten, wo Ungerechtigkeit herrscht, wir können Verantwortung übernehmen, wenn Schwächere unsere Hilfe benötigen, wir sind mutig genug, um auf Missstände hinzuweisen und konkrete Lösungen einzufordern. Der wichtigste Hebel für Veränderungen ist auf der politischen Ebene. Dort werden die Gesetze beschlossen, die für alle gelten. Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ setzt genau dort an, sodass Mitgefühl der neue leitende Wert bei jeder politischen Entscheidung wird. Helfen Sie uns dabei, wählen Sie Mitgefühl!

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Buddhismus aus Bayern Tierschutzpartei

Ein großer Schritt Richtung Rathaus

Im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz durfte ich mich mit meinem Herzensthema Tierschutz bei zahlreichen Veranstaltungen mit einbringen. Unser Ziel, wir wollen die „Stimmlosen“ im Stadtrat vertreten. Dies die offizielle Pressemitteilung und Fotostrecke des Wahlkampfs im Sommer 2019.

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ hat am 14.9.2019 eine offene Kandidatenliste für die Münchner Stadtratswahl aufgestellt und eine Oberbürgermeister-Kandidatin nominiert.

Die Stadtratsliste besteht aus 40 Personen (darunter vier aktive Mitglieder der V-Partei³ sowie viele parteifreie Tierschützer); dazu kommen vier Ersatzleute.
Von den anwesenden 49 Wahlberechtigten stimmten 100 % für die komplette Liste, nachdem diese aus der Versammlung heraus noch vervollständigt worden war.
Spitzenkandidatin ist Kathrin Eva Schmid, gefolgt von Michael Krämer und Manfred Kellberger.

Die 40 Kandidaten die sich für die Rechte für Mensch Umwelt und Tierschutz stark machen wollen bei der Stadtratswahl im März 2020

Alle Kandidatinnen und Kandidaten werden zweifach auf dem Stimmzettel aufgeführt, damit die 80 Stimmen pro Wähler gleichmäßig auf die gesamte Liste verteilt werden. Durch Panaschieren und Kumulieren kann die Listenreihenfolge triotzdem durch die Wahlberechtigten geändert werden.

Dr. Susanne Wittmann und Kathrin Eva Schmid gehen als weibliche Doppelspitze ins Rennen

Im Anschluss daran wurde die Bezirksrätin Dr. Susanne Wittmann mit 100 % der gültigen Stimmen zur OB-Kandidatin gewählt.

Die Kommunalwahl findet am 15. März 2020 statt.

Im Zeitraum zwischen dem 18.12.2019 und dem 2.2.2020 müssen sich 1000 Wahlberechtigte in sieben Münchner Rathäusern und Eintragungsbüros als Unterstützer der Tierschutzpartei eintragen – und zwar sowohl für die Stadtratsliste als auch für die OB-Kandidatur.

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Buddhismus aus Bayern Tierschutzpartei

Ärzte gegen Tierversuche

Am 27. April 2019 beteiligten wir uns an der Mahnwache „zum Tag der Abschaffung der Tierversuche“ in München, Wiener Platz. Organisiert von Ärzte gegen Tierversuche. Gemeinsam machten sich verschiedene Tierschutzorganisationen für die Labortiere stark, wie die Partei Mensch, Umwelt und Tierschutz, die V-Partei, die Maine Coon Hilfe, das Tierschutztheater, der Bund Naturschutz, der Bund gegen Missbrauch der Tiere und Tierlaut in Personalunion 😉


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Buddhismus aus Bayern Tierschutzpartei

Landtagswahl-Ergebnis Stimmkreis München Giesing

Besten Dank an alle Befürworter in München Giesing, die ihre wertvolle Stimme der Tierschutzpartei gegeben haben und herzliche Gratulation an die Grünen, die in unserem Stimmkreis ein Direktmandat gewinnen konnten.
Wir sind auf dem richtigen Weg, signifikante Verbesserungen im Umgang mit Menschen, der Umwelt und den Tieren zu erreichen, abermals unendlichen Dank für Ihren Zuspruch und Ihrem individuellen Engagement.

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25 Jahre politischer Tierschutz: reif für den Landtag!

Warum es eine echte politische Stimme für die Tiere geben sollte: Jeder kennt das Problem: Obwohl der Tierschutz seit 2002 im Grundgesetz verankert ist und es ein Tierschutzgesetz gibt, verändert sich eigentlich kaum etwas. Die wirtschaftlichen Interessen rund um das Tier sind einfach zu stark. Deshalb wird im Einzelfall von Vereinen und Aktivisten immer wieder auf Missstände hingewiesen, an der grundlegenden Situation ändert sich aber nichts.

Die Tierschutzpartei möchte dies ändern darum freue ich mich, als Kandidatin bei den Landtags- und Bezirkswahlen, antreten zu dürfen.