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!happy OM Buddhismus aus Bayern

Die vier unermesslichen Geisteshaltungen

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Buddhismus aus Bayern

Fürchte Dich nie für andere einzustehen

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Buddhismus aus Bayern

Positive Eindrücke auf dem geistigen Kontinium

Durch positive oder heilige Objekte können wir wirkungsvolle Eindrücke auf unserem geistigen Kontinium / Karma hinterlassen. In dem wir zum Beispiel die Mutter Gottes oder eine Buddha Statue ansehen und uns ihre liebende Güte bewusst wird. Auch Tiere können vom Anblick heiliger Objekte profitieren und sich für ihr nächstes Leben mit der Person verbinden. Wenn Du Deinem Hund zum Beispiel Mantras vorsingst, aus der Bibel zitierst oder wie Ludwig hier dem Dalai Lama zuhört, können diese positiven Eindrücke ihm dabei helfen auch im nächsten Leben auf das Dharma oder andere wertvolle Lehren zu treffen. Vielleicht dann in einer Gestalt die es ihm mehr erlaubt sein geistiges Potential zu entfalten bzw. weiter zu erwachen.

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Jiddu Krishnamurti

Zitate:

„Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit, an eine zutiefst gestörte Gesellschaft angepasst zu sein.“

„Wenn ein Kind mit einem anderen verglichen wird, ist das eine Verletzung. Jede Form des Vergleichens verletzt.“

„Jede Form von Ehrgeiz, sei sie spirituell oder weltlich, bringt Furcht und Angst hervor. Ehrgeiz hilft deshalb nicht, einen Geist hervorzubringen, der klar, einfach, direkt und infolgedessen intelligent ist.“

„Wir alle möchten erfolgreiche Menschen sein und in dem Moment, indem wir etwas sein wollen, sind wir nicht mehr frei.“

„Ein Mensch, der glücklich ist und liebt, sehnt sich nicht nach Besitz. Er lässt sich nicht durch Macht, Status oder Autorität verführen. Nur die Unglücklichen, die Leidenden, streben nach Macht und Erfolg, um ihrer eigenen Unzulänglichkeit zu entfliehen.“

„Konflikt ist nichts weiter als das Leugnen dessen, was ist, oder das Davonlaufen vor dem, was ist. Einen anderen Konflikt gibt es nicht. Unser innerer Konflikt wird immer komplexer und unlösbarer, weil wir uns weigern, uns dem zu stellen, was ist.“

„Bloßes Wissen wird zu einer Sucht, einer anderen, subtileren Form der Zerstreuung.“

„Solange der Geist nicht klar ist, bringt jedes weitere hektische Handeln noch mehr Übel, noch mehr Elend und Verwirrung.“

„Für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen ist das Alleinsein unbedingt notwendig, um seine Sensibilität zu wecken.“

„Es ist nicht so, dass Du frei von Angst sein musst. In dem Moment, wo Du versuchst, Dich von der Angst zu befreien, erzeugst Du einen Widerstand gegen die Angst. Notwendiger, als vor ihr wegzurennen, sie zu kontrollieren oder sie zu unterdrücken, ist es, die Angst zu verstehen. Das bedeutet, sie Dir anzusehen, etwas über sie unmittelbar zu lernen, mit ihr in direkten Kontakt zu kommen.“

„Das bloße Verlangen nach der Wiederholung des Vergnügens ruft Schmerz hervor, denn es ist nicht mehr das gleiche wie gestern.“

„Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst sehen, wie wir sind. Man kann mit einem anderen Menschen nur in Harmonie leben, wenn man in sich selbst harmonisch ist. Daher ist es in einer Beziehung so wichtig, nicht auf den anderen, sondern auf sich selbst achten.“

„Sobald du erkennst, dass Du so bist wie die restliche Menschheit, bekommst Du eine große Kraft. Dann hast Du die enge Rinne der Individualität, den engen Kreis des ‚Ich‘ und ‚Du‘, des ‚Wir‘ und ‚Sie‘ durchbrochen.“

„Da man uns verletzt hat, errichten wir eine Mauer um uns herum, damit man uns nie wieder verletzt; und wenn man eine Mauer um sich herum errichtet, wird man nur noch mehr verletzt.“

„Ich habe immer wieder betont, dass es keine Rolle spielt, aus welcher Quelle Sie das Wasser schöpfen, solange es rein ist und solange das Wasser den Durst der Menschen löscht.“

„Wenn ihr wirklich lernt, lernt ihr während eures ganzen Lebens, und dann gibt es keinen speziellen Lehrer, von dem man lernt. Dann lehrt euch alles – ein totes Blatt, ein fliegender Vogel, ein Duft, eine Träne, der Reiche und der Arme, die Weinenden, das Lächeln einer Frau, der Hochmut eines Mannes, ihr lernt von allem, und deshalb gibt es keinen Führer, keinen Philosophen, keinen Guru mehr.“

„Die ‚Wandlung der Gesellschaft‘ ist nicht so wichtig; sie wird sich natürlich und zwangsläufig ergeben, wenn der Mensch die innere Wandlung vollzogen hat.“

Krishnamurtis Lehre geht von der Möglichkeit vollständiger geistiger Freiheit aus, indem durch aufmerksame Beobachtung des eigenen Geistes und seiner Reaktionen in dem Moment, in dem diese geschehen, seine Natur erkannt wird. Zentral für seine Lehre ist der Ausspruch „Truth is a pathless land“ (etwa: „Die Wahrheit ist ein Land ohne vorgegebene Wege“): Keine Methode, keine Religion, kein Lehrer kann zur Wahrheit führen. Jeder ist für seinen Weg selbst verantwortlich.

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Zwei Papa‘s für die Waisen-Ferkel

Der Gefleckte heisst Dennis und ist der Papa. Das grosse Hängebauchschwein ist Charly, die beiden kümmern sich nun um den Nachwuchs, da die Mutter Frieda leider verstorben ist. Wie wunderbar!

Hängebauchschweine auf Gut Aiderbichl
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TierLaut

Sommerregen

Der Gänserich Werner mit seiner Erika. Beide genießen das feuchte Nass einer tiefen Pfütze nach den heißesten Tagen im Jahr.

Gänsepaar auf Gut Aiderbichl Iffeldorf
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Mantra des Tages: Om Lila Shakti Namah

Wir alle verstehen die menschliche Evolution als biologische Konzeption. Es gibt aber auch einen Weg der menschlichen Weiterentwicklung, der durch das Erwachen unseres Bewusstseins getrieben wird. Diese spirituelle Evolution des Individuums ist eine bewusste Entscheidung, auf die wir uns einlassen können oder nicht. In heutigen Meditationseinheit lernen wir, dass wir mit der Entwicklung unseres Bewusstseinszustandes an Weisheit, Kreativität, Freude, Einfühlungsvermögen und Liebe wachsen. Wenn sich unser Bewusstsein erweitert, treten wir in unser authentisches Selbst ein, frei von den Zwängen der Vergangenheit und offen für die Erfüllung und das Glück der Gegenwart.

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Mantra des Tages: Om Gam Namah

Wenn wir unser Leben als einen Kampf betrachten und empfinden, dann wird dieser Kampf einen Großteil unserer verfügbaren Energie verbrauchen. Wir werden die ganze Zeit eine tiefe Müdigkeit spüren. Aber wenn unser Bewusstsein mit dem Strom der schöpferischen Energie der Natur verbunden ist, fließt das Leben leicht und ohne Widerstand. In der heutigen Meditation erleben wir diesen Lebensfluss als unser essentielles Selbst und bringen diese kreative Energie in jeden Aspekt unseres Geistes und unseres Körpers. Wenn wir mit unserer Quelle verbunden bleiben, bewegt sich unser Leben ohne Kampf und Anstrengung vorwärts.

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Mantra des Tages: Om Sat Chit Ananda

In der heutigen Meditationseinheit betrachten wir, wie die Veränderungen, die im Laufe unseres Lebens in unserem Körper und Geist geschehen, weitgehend von unseren Kernüberzeugungen bestimmt werden. Diese Grundüberzeugungen sind tiefer als die Dinge, über die wir im Allgemeinen nachdenken. Daher stellen wir sie normalerweise kaum in Frage. Es sind feste Einstellungen zu Fragen der Identität, zu Gerechtigkeit, zum Sinn und Zweck des Lebens. Unsere Grundüberzeugungen prägen aktiv jeden unserer Gedanken, jede unserer Meinungen, Gefühle, Aktionen und Reaktionen. Positive, lebensbejahende Kernüberzeugungen fördern die Vitalität von Körper und Geist, während negative, selbstzerstörerische Kernüberzeugungen unsere Energie und unser Wohlbefinden untergraben. Die kraftvollste Art und Weise, unsere alten Kernüberzeugungen zu transformieren, ist die direkte Erfahrung des allgegenwärtigen Gewahrseins in der Meditation. Unendliches, grenzenloses Bewusstsein transzendiert alle Überzeugungen und richtet unser Leben mit den evolutionären Kräften der Natur im Inneren neu aus.

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Mantra des Tages: Om Siddhayei Namah

Die Menschen, die ihren Alterungsprozess am erfolgreichsten minimieren, sind nicht gerade davon besessen, jünger und körperlich fit auszusehen. Studien haben gezeigt, dass die effektivsten Anti-Aging-Ergebnisse aus einem ganzheitlichen Ansatz hervorgehen, der toxische und unausgleichende Einflüsse auf unseren Körper, unseren Geist und unsere Emotionen reduziert. In der heutigen Meditationseinheit lernen wir die wesentlichen Fähigkeiten kennen, die uns in Geist und Körper ausgeglichen und jugendlich bleiben lassen.  

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Mantra des Tages: Om Aieem Namah

Heute beschäftigen wir uns damit, wie wir den Zugang zu unserer physischen Energie maximieren können. Das hat jedoch nichts mit einem harten Fitnessprogramm zu tun. Die Forschung zeigt, dass es viel sinnvoller ist, den Biorhythmus im Gleichgewicht zu halten und unsere Körper täglich mit dem nötigen Maß an Bewegung, Ruhe und Schlaf zu versorgen. Entscheidend ist, nicht zu viel Zeit ununterbrochen sitzend zu verbringen. Viele Sitztätigkeiten können ja auch stehend verrichtet werden. Wenn wir den täglichen Biorhythmus unseres Körpers wieder ins Gleichgewicht bringen, werden wir Zugang zu ungeahnten Energiequellen gewinnen.