Tierbefreiung

Animal Liberation – Was Du tun kannst

 

Lama Zopa Rinpoche segnet ein Pony „Om Mani Padme Hum“

Was Du aktiv für Tiere tun kannst
Lama Zopa Rinpoche empfiehlt die Tierbefreiung als spezifische Praxis für Tiere, die sonst getötet würden, wie zum Beispiel Vieh, Köderwürmer und lebende Futterinsekten. Die Praxis besteht darin, die gefährdeten Tiere um heilige Gegenstände herum zu führen, Mantras für sie zu rezitieren, Wasser zu segnen, um sie auf ihre Körper zu sprühen, und sie dann freizugeben. Rinpoche lehrt, dass die Praxis dem Tier spirituell zugute kommt und eine unglaubliche Praxis für jeden ist, der krank ist oder Lebenshindernisse hat. Tiersegen hingegen beinhaltet das Segnen von Tieren mit Mantras oder heiligen Gegenständen, auch wenn sie nicht in Gefahr sind.

Insekten werden in Gefäßen um heilige Gegenstände getragen. Danach werden sie, nun gesegnet, in die Freiheit entlassen.
Einmal pro Monat kauft Lama Zola Rinpoche zahllose Insekten aus Zoohandlungen frei und schützt sie so vor einem entsetzlichen
Tod, als Lebendfutter verspeist zu werden.

Jedes Leben ist wertvoll.

Oftmals ist man als Tierschützer machtlos und tieftraurig, was mit fühlenden Wesen um uns herum geschieht. Mit der Praxis der Tierbefreiung aus dem Buddhismus, kannst Du nun jeden Tag, sogar bei jedem Schritt Insekten und Tieren helfen. Läufst Du durch einen Park, kannst Du den zahllosen Lebewesen dort wie Ameisen, Schnecken, Käfer, Regenwürmer, Vögel, Eichhörnchen oder Fische zu einer guten Wiedergeburt verhelfen. Flüstere das Mantra „Om Mani Padme Hum“ (steht für Weisheit und Mitgefühl) und blase leicht aus. So erreichen Deine guten Wünsche unendlich viele Tiere. Wiederhole den Vorgang so oft Du magst und Du wirst sehen, dass es Dich glücklich macht, für die Wesen ein Freund zu sein.

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