Über T!erLaut

„Jedes Wesen strebt nach Glück und möchte Leid vermeiden. Wir alle hängen an unserem Leben, so sollte das eigene, nicht auf Kosten anderer gehen.“
Stephanie Weiser, Gründerin 

T!erLaut – Gib Tieren Deine Stimme

 

Ein Gedanke zu „Über T!erLaut

  1. Franziska Mühlbauer

    Ich finde die Geschichte über die Rettung des kleinen Taubenkindes sehr rührend und möchte meine Hochachtung ausdrücken, dass sich Menschen fanden, die es nicht einfach verhungen ließen.
    Noch mehr Hochachtung habe ich jedoch vor den Menschen – die tagtäglich unter Androhung von Schlägen, unter Einsatz des eigenen Lebens, übelsten Beschimpfungen, existenzvernichtenden Bußgeldbescheiden – exakt diesen Tieren nicht beim Verhungernlassen zusehen. Es sind Tierfreunde, die wissen, dass Tauben im sog. Brieftaubensport millionenfach nachgezüchtet werden und so das Elend ständig am Laufen halten. Im sog. Baseler Modell (Schweizer Modell zur Reduzierung der Stadttauben) ist festgelegt, dass man die Menschen so „manipulieren“ muss, dass sie das Fütterungsverbot als Tierschutzmaßnahme zum Wohl der Tiere begreifen. Und das scheint dem Modell gelungen zu sein. Die meisten Tierschutzvereine plappern nach, was ihnen Medien seit Jahren vorgaukeln. Ich würde mir wünschen, dass die Tierschutzorganisationen das sog. Baseler Modell genauestens unter die Lupe nehmen und den Menschen Hilfestellung geben, die die Tiere nicht einfach im Stich lassen können, weil ihnen das eigene Gewissen, die Erziehung, die Kultur, dies unmöglich machen.
    Menschen, die sich trauen, Tauben zu füttern, werden nicht nur mit Bußgeldbescheiden verfolgt, sondern im großen Stil bespitzelt, denunziert, beschimpft, bedroht, zusammengeschlagen, auch von der Justiz total im Stich gelassen – ältere Frauen – wohlgemerkt in der Regel!

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