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Taubenkind

Die Baby-Taube, welche ich am Pasinger-Bahnhof gefunden hatte, ist zu einer hübschen Tauben-Dame heran gewachsen. In ihrem neuen Zuhause, bei einem großartig mitfühlendem Ehepaar,
hat die kleine „Steffi“ (wie sie die Eheleute nannten) nicht nur Nestwärme sondern auch eine optimale Aufzucht genossen.
Diese wunderbare Erfahrung widme ich allen Taubenkindern und deren Menschenfreunde dieser Welt.

Die Vorgeschichte …
Zwischen den Jahren, 2014, im Feierabendtrubel am Pasinger Bahnhof, fand ich dieses Vogelbaby. Erst prüfend, ob es noch eine Chance hat von der Mutter versorgt zu werden, wickelte ich es in meine Jacke und nahm es mit nach Hause. Die Nacht über hielt ich Wache und versorgte es mit Wasser. Zu gern hätte ich es groß gezogen doch alleine fressen wollte es nicht und eine „Zwangsernährung“ traute ich mir nicht zu. So brachte ich es am nächsten Tag zu einer mir empfohlenen Vogelaufzucht. In der Nähe des Tierheims wohnt diese wundervolle ältere Dame, die sich privat um Findlingskinder aller Art liebevoll kümmert. Ich sah einen blinden Hasen, Igel beim Überwintern sowie weitere Tauben von der eine, Margit, bereits 18 Jahre bei ihr ist, da sie gefüttert werden muss.

Meinem kleinen Taubenkind gab sie gleich fachmännisch drei Pinienkerne und Wasser mit Vitaminen und Traubenzucker. Später, wenn sie einmal größer ist, kommt sie in den vorhandenen Taubenschlag.

Tief beeindruckt von dem selbstlosen Engagement der Dame, wurde mir abermals bewusst, dass nur Liebe und Mitgefühl anderen Geschöpfen gegenüber, das wahre Glück bedeuten.

HAPPY NEW YEAR

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Happy New Year mein Täubchen

Zwischen den Jahren, im Feierabendtrubel am Pasinger Bahnhof, fand ich dieses Vogelbaby. Erst prüfend, ob es noch eine Chance hat von der Mutter versorgt zu werden, wickelte ich es in meine Jacke und nahm es mit nach Hause. Die Nacht über hielt ich Wache und versorgte es mit Wasser. Zu gern hätte ich es groß gezogen doch alleine fressen wollte es nicht und eine „Zwangsernährung“ traute ich mir nicht zu. So brachte ich es am nächsten Tag zu einer mir empfohlenen Vogelaufzucht. In der Nähe des Tierheims wohnt diese wundervolle ältere Dame, die sich privat um Findlingskinder aller Art liebevoll kümmert. Ich sah einen blinden Hasen, Igel beim Überwintern sowie weitere Tauben von der eine, Margit, bereits 18 Jahre bei ihr ist, da sie gefüttert werden muss.

Meinem kleinen Taubenkind gab sie gleich fachmännisch drei Pinienkerne und Wasser mit Vitaminen und Traubenzucker. Später, wenn sie einmal größer ist, kommt sie in den vorhandenen Taubenschlag.

Tief beeindruckt von dem selbstlosen Engagement der Dame, wurde mir abermals bewusst, dass nur Liebe und Mitgefühl anderen Geschöpfen gegenüber, das wahre Glück bedeuten.

HAPPY NEW YEAR

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Die Tauben von Venedig

Durch Fütterung werden die Tauben in großen Scharen angelockt, sind zutraulich und setzen sich für ein schönes Fotomotiv auf die Hand oder den Kopf der Touristen. Ein schönes Bild, doch konnten wir auch die traurige Erfahrung machen, dass nicht alle Besucher die Tauben mit Respekt, als Lebewesen mit Gefühlen und Schmerzempfinden behandeln. Mehrmals war zu beobachten, dass Spaziergänger mit dem Fuss in eine Taubenmenge traten. Ich weiß nicht ob das als respektloser „Spaß“ oder aus der Angst heraus geschah, jedenfalls entdeckten meine Mutter und ich eine stark verwundete Taube, die bereits am Boden lag, nicht mehr wegfliegen konnte und aus dem Schnabel blutete. Dieser Anblick war erschütternd und wir brachten das verletzte Tier in Sicherheit, wo es jedoch vermutlich, an seinen inneren Verletzungen starb.

Das geht zu weit! T!erLaut fordert: Gebt Acht auf die Tauben und Vögel aller Art in Eueren Städten. Es sind Lebewesen, die unseren Schutz benötigen. Aussagen wie „Flugratten“ sind diskriminierend und werden diesen sehr intelligenten Tieren wahrlich nicht gerecht. Sie teilen das Stadtleben mit uns und haben ein Recht auf einen respektvollen Umgang, so, wie wir ihn uns auch wünschen.